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rapé

Was ist Rapé? Über den Heiligen Tabak aus dem Regenwald

Geschrieben von: Jakob Malkmus

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Lesezeit 11 min

Über den Autor:
Happy420 Gründer Jakob

Jakob Malkmus - Gründer von Happy420


Als holistischer Ernährungsberater, Naturliebhaber und Kräuterkundler teilt Jakob Malkmus die Überzeugung, dass wir in der Lage sind, unsere Vitalität zu steigern und Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Immer mehr Menschen streben eine optimale und natürliche Versorgung mit Nährstoffen an. Er liebt es seit Jahren, sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der holistischen Gesundheit weiter zu entwickeln und mit anderen zu teilen.

Mit diesem Beitrag nehmen wir dich mit in die Welt einer uralten indigenen Tradition . Schon seit Jahrtausenden nutzen weise Schamanen die Kraft der Pflanzen und Natur für heilende und spirituelle Rituale – und das bis heute. Das Interesse an schamanischem Wissen und Praktiken in der westlichen Welt wächst zunehmend – Zeit also, einen Blick auf die heilige Medizin, Rapé , zu werfen.

Wusstest du schon...

...dass die Applikation oft von einem rituellen Gesang oder Gebet begleitet wird, um den spirituellen Aspekt der Erfahrung zu verstärken. Diese Gesänge, die von den Schamanen der indigenen Völker gesungen werden, sollen die Energien lenken und den Heilungsprozess unterstützen. Dieser rituelle Kontext unterstreicht die tief verwurzelte kulturelle und spirituelle Bedeutung von Rapé in den Traditionen der Amazonasstämme.

Inhaltsverzeichnis:

Was ist Rapé?

Rapé (ausgesprochen: Hapeh) ist eine Art Schnupftabak und wird am Ort seines Ursprungs, dem Amazonasregenwald in Südamerika, auch Heiliger Tabak (Mapacho) genannt.

Schon seit Jahrtausenden, circa 5.000 Jahre, verwenden indigenen Völker und Anhänger der schamanischen Kultur Südamerikas Rapé zu rituellen Zwecken und reinigenden Praktiken während traditionellen Zeremonien. Der Heilige Tabak ist eine Mischung aus natürliche Bestandteilen der Natur und gilt unter den Schamanen als Medizin.


Hergestellt wird Rapé aus Blättern den Nicotina Rustica Planze unter Beimischungen weiterer Substanzen wie Asche, Samen, Baumrinden, Blüten und teils anderen psychoaktiv wirkenden Pflanzenbestandteilen.


Der Tabakgehalt der Nicotina Rustica ist schätzungsweise neun Mal höher als in der in Europa bekannten und als Tabak verwendeten Nicotina Tabacum. Die Wirkung gilt als circa 20 Mal stärker.

Geschichtlicher Hintergrund

Schamanen (Medizinmänner, spirituell Gelehrte) verfügen über ein uraltes Heilwissen.

Sie können Pflanzen spezifischen Heilkräften zuordnen und wissen, wie und in welcher Dosierung sie bei Krankheit oder bestimmten Riten angewendet werden sollen, um zu den gewünschten Ergebnissen zu führen. Die Medizinmänner leben dabei in enger Verbindung zur Natur.


In den Stämmen der indigenen Völker, zum Beispiel die Stämme der Yawanawa, Katukina oder Apurina, gibt es in der Regel einen oder mehrere Schamanen, die all dieses Heilwissen in sich tragen und in ihrem Stamm anwenden. Bestimmt hast du schon von Ayahuasca, San Pedro oder Magic Mushooms gehört. Drei traditionelle Beispiele, bei denen Rapé unterstützend Anwendung finden kann.


Während regelmäßiger Riten oder individuellen Sessions wird die Kraft der Pflanzen genutzt, um den Geist zu öffnen , von übermächtigen Kräften der Natur zu profitieren und um Heilung durch Klärung des Geistes und Entgiftung des Körpers zu erfahren.


Körperliche und psychische Probleme und Krankheiten werden im Schamanismus traditionell mit Heilpflanzen behandelt und sind Ausdruck einer inneren oder äußeren Disharmonie. Auch hierzulande gewinnt die Anwendung in den letzten Jahren an Interesse.


In der schamanischen Tradition ist der Glaube an übermächtige Kräfte tief verwurzelt – Tiere, Pflanzen und die verschiedenen Elementen der Natur wie Erde, Feuer, Wasser und Luft werden in das Leben integriert. Sie gelten als heilig und lebenswichtig für das individuelle innere und äußere Gleichgewicht der Natur und für die Gemeinschaft.

Wie wird Rapé hergestellt?

Rapé gilt als heiliger Tabak, Mapacho, und genauso heilig ist seine Herstellung. In der schamanischen Heilkunst gibt es zahlreiche Rapé-Mischungen, die in ihrer Wirkung sehr stark von den Inhaltsstoffen abhängig sind.


Du hast schon gelesen, dass die Schamanen ein enormes Wissen über Heilpflanzen und andere natürliche Materialien wie Asche haben. Genau das ist notwendig, um wirk- und teils stammesspezifische Tabakmischungen herzustellen. Die Herstellung von Rapé gilt als heiliger und spirituell zeremonieller Prozess , der oft tagelang dauert.


Alles beginnt mit dem Sammeln der Nicotina Rustica, die von der Sonne getrocknet wird und dann solange geklopft wird, bis eine Art Pulver entstanden ist. Dabei begibt sich der Schamane in die Stille und erfährt eine Art Trance-Zustand. Der Glaube, dass die Intention und der geistige Zustand des Schamanen während der Herstellung an den Tabak weitergegeben werden, unterstreicht den zeremoniellen Herstellungsprozess.


Der nächste Schritt ist bei den meisten Rapé-Sorten das Beimischen der Asche , wobei die Art und Menge der Asche dabei vom Stamm und Rezept abhängt.


Sobald Tabak und Asche gemischt wurden, werden zur Vollendung weitere getrocknete und fein gemahlene Pflanzenbestandteile wie Samen, Blüten und Blätter sowie Baumrinden und Wurzeln dem Heiligen Tabak beigemischt. Dabei wird wieder deutlich, wie wichtig das enorme Wissen des Schamanen über die individuellen Wirkungen der Pflanzen ist.


Oder wusstest du, dass Art und Grad Wirkung abhängig sein können von Erntezeit und Witterung? Oder dass Wurzeln und Blätter ein und derselben Pflanze komplett andere Eigenschaften mit sich bringen können?

Wie wirkt Rapé?

Rapé wird in der Wirkung als äußerst kraftvoll, erdend und gleichermaßen spirituell öffnend bezeichnet. Phänomene wie das Empfangen von Weisheiten und Eingebungen durch einen extrem offenen Geist und das Loslassen von Glaubenssätzen und Krankheiten durch eine tiefe Verbindung zur Erde werden beschrieben.


Die Anwendung von Rapé kann durch die große Menge an Tabak extrem stimulierend sein und je nach Zusammensetzung der Mischung zu halluzinogenen Reaktionen führen.


Traditionell wird Rapé zur Heilung und Reinigung verwendet und auch, um andere Praktiken wie die Einnahme von Magic Mushrooms, Ayahuasca, San Pedro oder Kambo in ihrer Wirkung zu unterstützen.


Während und nach der Anwendung kann der Heilige Tabak ein Würgen oder Erbrechen induzieren oder wegen dem sehr hohen Tabakgehalts die Verdauung provozieren. Traditionell wird das nicht als Nebenwirkungen eingestuft, sondern als Akte der natürlichen Reinigung – eben das, wozu Rapé genutzt wird: zur geistigen und körperlichen Reinigung und Klärung.

schnupftabak
Oimel, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Gibt es Nebenwirkungen bei Rapé?

Zur Vollständigkeit benennen wir hier nun die Wirkungen, die als Nebenwirkungen bezeichnet werden können. 


Wichtig: Da Tabak generell ein starkes Suchtpotenzial hat, behalte deinen Konsum im Blick und vermeide eine tägliche Anwendung.

Tropfende Nase

Erbrechen oder Würgen

Angeregte Verdauung

Nasenbluten (sensible Schleimhäute können in seltenen Fällen vom Tabak gereizt werden)

Wie wird Rapé angewendet?

Um Rapé anzuwenden, benötigt man eine Kuripe oder ein Tepi, beides sind zwei traditionelle Werkzeuge aus Bambus oder Knochen zur Applikation von Rapé.


Wenn du alleine bist und bestenfalls schon Erfahrung mit Rapé gemacht hast, kannst du dir mit einer Kuripe, einem V-förmigen Röhrchen, den Heiligen Tabak selbst applizieren. Das bedarf ein bisschen Übung und ist besonders am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig.


Fülle dazu die gewünschte Menge durch die breitere Öffnung in die Kuripe und führe sie zu deinem Nasenloch . Das schmale Ende führst du zu deinem Mund .


Nimm einen Atemzug und puste den Tabak mit der Kuripe in eines deiner Nasenlöcher. Ob du dabei lang und sanft oder kurz und intensiv ausatmest, hängt von deinen Vorlieben ab. Wiederhole direkt im Anschluss das Ritual für das andere Nasenloch, um beide Körperseiten zu bedienen und für Balance zu sorgen.


Danach nimm dir etwas Zeit, schließe deine Augen und lasse den Heiligen Tabak für dich wirken, bevor du nach circa 5 bis 15 Minuten den Fokus im Hier und Jetzt wieder findest. Atme dabei gleichmäßig und bleibe entspannt. Beuge den Kopf leicht nach vorne , um zu verhindern, dass der Tabak in den Rachen läuft.


Wenn du an einer Zeremonie teilnimmst oder in einem anderen Setting mit einem Schamanen oder einer erfahrenen Person zusammen kommst, wirst du der Anwendung mithilfe einer zweiten Person begegnen.


In dem Fall pustet eine zweite Person mit einer Tepi, einem leicht gebogenen oder L-förmigen Röhrchen, den Heiligen Tabak in deine Nasenlöcher. Bleibe auch hier entspannt, atme gleichmäßig und beug den Kopf leicht nach vorne.


Das ist ein höchst spiritueller Prozess und baut eine starke Verbindung zwischen dir und der anderen Person für den Moment auf. Man sagt, dass sich die Energie des Rapé-Spenders auf den Rapé-Empfänger überträgt. Das zeigt, wie wichtig Vertrauen während dem Ritual ist.


Sei dir dabei auch deiner eigenen Intention bewusst . Sei offen und bereit zu empfangen.Ω, kannst du dir mit einer Kuripe, einem V-förmigen Röhrchen (meistens aus Bambus oder Knochen), den Heiligen Tabak selbst applizieren. Das bedarf ein bisschen Übung und ist besonders am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig.


Fülle dazu die gewünschte Menge durch die breitere Öffnung in die Kuripe und führe sie zu deinem Nasenloch. Das schmale Ende führst du zu deinem Mund. Nimm einen Atemzug und puste den Tabak mit der Kuripe in eines deiner Nasenlöcher. Ob du dabei lang und sanft oder kurz und intensiv ausatmest, hängt von deinen Vorlieben ab. Wiederhole direkt im Anschluss das Ritual für das andere Nasenloch, um beide Körperseiten zu bedienen und für Balance zu sorgen.


Danach nimm dir etwas Zeit, schließe deine Augen und lasse den Heiligen Tabak für dich wirken, bevor du nach circa 5 bis 15 Minuten den Fokus im Hier und Jetzt wieder findest. Atme dabei gleichmäßig und bleibe entspannt. Beuge den Kopf leicht nach vorne , um zu verhindern, dass der Tabak in den Rachen läuft.


Wenn du an einer Zeremonie teilnimmst oder in einem anderen Setting mit einem Schamanen oder einer erfahrenen Person zusammen kommst, wirst du der Anwendung mithilfe einer zweiten Person begegnen. In dem Fall pustet eine zweite Person mit einer Tepi, einem leicht gebogenen oder L-förmigen Röhrchen, den Heiligen Tabak in deine Nasenlöcher. Bleibe auch hier entspannt, atme gleichmäßig und beug den Kopf leicht nach vorne.


Das ist ein höchst spiritueller Prozess und baut eine starke Verbindung zwischen dir und der anderen Person für den Moment auf. Man sagt, dass sich die Energie des Rapé-Spenders auf den Rapé-Empfänger überträgt. Das zeigt, wie wichtig Vertrauen während dem Ritual ist. Sei dir dabei auch deiner eigenen Intention bewusst. Sei offen und bereit zu empfangen.

Set und Setting

Die Wirkung von Rapé kann einen echt umhauen.

Um das Erlebnis möglichst nachhaltig und positiv zu gestalten, sorge für ein gutes Set und Setting .


Bei einem guten Set geht es darum, dass dein Mindset positiv und frei ist. Sei dir deiner Intention bewusst und sei offen für die Erfahrung und das, was sich dir zeigt. Befreie dich von Ängsten vor möglichen Nebenwirkungen. Sehe die Anwendung als spirituelle und heilige Praktik, die dir hilft, deinen Geist zu öffnen und in eine tiefere Verbindung mit dir, der Natur und übermächtigen Kräften zu kommen.


Damit das Setting deinen Vorlieben entspricht, mach es dir gemütlich und sorge für dich oder schaue, dass du dich bei deinem Schamanen wirklich wohlfühlst.

Baue dir ein Setting auf, das dich unterstützt. Dazu gehören beispielsweise: Entspannende Musik, Räucherwerk wie Palo Santo, Taschentücher, ein kleiner Eimer und ein Kissen zum bequemen Sitzen

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Wie wird Rapé dosiert?

Die Dosis und persönliche Disposition beeinflusst die Wirkung von Rapé sehr. Mit etwas Erfahrung kannst du dich selbst einschätzen und weist, die für dich perfekte Dosis zu wählen.


Zu Beginn und als guter Orientierungspunkt wird pro Nasenloch eine erbsengroße Menge empfohlen. Für die ersten Versuche spricht auch absolut gar nichts gegen eine noch kleinere Menge pro Nasenloch.

Ist Rapé in Deutschland legal?

Der Verkauf und die Anwendung von Rapé sind in Deutschland unterliegt in Deutschland einer Grauzone. Die Einstufung ist von Faktoren wie Tabakgehalt und der Beimischung von psychogen wirkenden Pflanzenstoffen abhängig.


Um sicherzugehen, empfehlen wir dir, Rapé in autorisierten Shops wie Happy 420 zu kaufen. Dort kannst du sicher sein, dass du ausschließlich Produkte erhältst, die du legal konsumieren kannst. Informiere dich zusätzlich über die aktuell bei dir vor Ort geltenden Regelungen. Ob Rapé legal ist, kann von Land zu Land und von Region zu Region unterschiedlich ausfallen.

Happy420 Logo

Was ist eigentlich Happy420?

 

Happy420 steht für natürliche Produkte mit Herz und Leidenschaft. All unsere Räucherprodukte aus Hanf sind zu 100% natürlich, EU-zertifiziert, frei von Pestiziden und Herbiziden, um dir zu gefallen. Selbstverständlich achten wir dabei streng auf Nachhaltigkeit in der Herstellung und faire Arbeitsbedingungen. Die Produktionsprozesse werden von uns regelmäßig überwacht, um eine gleichbleibende Qualität gewährleisten zu können. Nur so schaffen wir es dich glücklich zu machen.

Fazit:

Rapé, auch als Mapacho, Heiliger Tabak, bekannt, ist ein jahrtausend altes und traditionelles Schnupftabakgemisch indigener Völker und Schamanen aus dem Amazonasregenwald Südamerikas.


Es wird aus der sehr nikotinhaltigen Nicotina Rustica Pflanze, teils Asche und weiteren natürlichen Bestandteilen wie gemahlenen Samen, Blüten und Blättern hergestellt. Einige davon sind, je nach Rezept, psychogen wirksam.


Rapé gilt traditionell als spirituelles Werkzeug und wird in Ritualen und Zeremonien angewendet.Seine Wirkung wird als äußerst kraftvoll beschrieben, erdend und gleichzeitig spirituell öffnend. Neben der reinigenden Wirkung kann Rapé auch zu halluzinogenen Erfahrungen führen. Die Anwendung von Rapé erfolgt entweder durch eine zweite Person mittels eines Tepi-Röhrchens oder selbstständig mit einer Kuripe.


In Deutschland befindet sich Rapé rechtlich in einer Grauzone, daher ist es ratsam, sich über die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen zu informieren und nur aus autorisierten Quellen zu beziehen.

FAQ

Was ist Rapé?

Rapé ist ein traditioneller schamanischer Schnupftabak, der von indigenen Völkern des Amazonasbeckens verwendet wird. Es besteht aus einer Mischung von fein gemahlenem Tabak und anderen Pflanzen, oft kombiniert mit Asche von bestimmten Baumarten.

Wie wird Rapé angewendet?

Rapé wird durch die Nase geschnupft, entweder durch Selbstapplikation mit einem speziellen Applikator (Tepi) oder durch eine andere Person (z.B. ein Schamane) mithilfe eines größeren Applikators (Kuripe).

Welche Wirkungen hat Rapé?

Rapé kann eine Vielzahl von Wirkungen haben, darunter geistige Klarheit, emotionale Reinigung, erhöhter Fokus und tiefe Meditation. Es kann auch körperliche Reinigungsprozesse auslösen, wie Niesen oder Tränenfluss.

Ist Rapé sicher?

Bei richtiger Anwendung und in moderaten Mengen gilt Rapé als sicher. Es ist jedoch wichtig, die Herkunft und Reinheit des Produkts zu kennen und es in einem rituellen Kontext zu verwenden, um Missbrauch zu vermeiden. Personen mit bestimmten gesundheitlichen Problemen oder Tabakunverträglichkeiten sollten vorsichtig sein.

Woher kommt Rapé?

Rapé stammt aus dem Amazonasgebiet und wird von verschiedenen indigenen Stämmen wie den Yawanawá, Huni Kuin (Kaxinawá) und den Nukini verwendet. Jeder Stamm hat seine eigene Rezeptur und rituelle Anwendung.

Welche Pflanzen werden in Rapé verwendet?

Neben Tabak (Nicotiana rustica) können verschiedene andere Pflanzen und Aschen verwendet werden, wie z.B. Tsunu, Pau Pereira, Mulateiro und Cumaru. Jede Zutat trägt zu den spezifischen energetischen und therapeutischen Eigenschaften des Rapé bei.

Kann man Rapé auch alleine anwenden?

Ja, Rapé kann alleine angewendet werden, vorausgesetzt, man hat Erfahrung und verwendet einen Tepi-Applikator. Es wird jedoch empfohlen, zunächst unter Anleitung eines erfahrenen Anwenders oder Schamanen zu beginnen.

Gibt es Nebenwirkungen von Rapé?

Mögliche Nebenwirkungen können Schwindel, Übelkeit, erhöhter Speichelfluss und vorübergehendes Unwohlsein sein. Diese Effekte sind oft Teil des Reinigungsprozesses und vergehen in der Regel schnell.

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