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Hochwertiger Cannabis-Dünger: Ein Muss für den erstklassigen Grow

Es ist so: Cannabis ist Unkraut. Das wächst so ziemlich unter allen Bedingungen. Im Idealfall willst du ja aber nicht nur, dass deine Pflanze irgendwie überlebt, sondern du möchtest, dass es ihr möglichst gut geht – denn je besser es deiner Lady geht, desto hochwertiger sind die Blüten, die sie dir schenkt. Es lohnt sich also, ein klein wenig Aufwand zu betreiben, denn der wird königlich belohnt. Und zu diesem Aufwand gehört es dazu, die spezifischen Nährstoffbedürfnisse deiner Pflanze zu bedienen. Ein qualitativ hochwertiger Cannabis-Dünger liefert diese essentiellen Nährstoffe in den richtigen Verhältnissen und sorgt für ein robustes Wachstum und eine reiche Ernte. Darüber hinaus unterstützt er die Pflanze in verschiedenen Wachstumsphasen, verbessert die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen und trägt dazu bei, Stressfaktoren wie Krankheiten oder Schädlingsbefall effektiv zu minimieren. Die Investition in einen speziell formulierten Cannabis-Dünger zahlt sich durch höhere Qualität und Quantität der Ernte aus.

Geht’s noch?

Na klar! Und zwar richtig gut, denn wir benutzen auch den richtigen Cannabis-Dünger. Der falsche Dünger sorgt nämlich schnell mal für Nährstoffbrände und -mängel. Wir haben uns da übrigens nicht verschrieben, Dünger kann Mangel verursachen. Wir erklären noch, wie das passiert! Durch die gezielte und richtige Nährstoffzufuhr jedoch werden die Vitalität und Widerstandsfähigkeit der Cannabis-Pflanzen signifikant verbessert, was zu höheren Erträgen und besserer Produktqualität führt. Bedeutet für dich: mehr Blütenmasse mit höherem Wirkstoff-Gehalt. Zusätzlich unterstützt eine angemessene Düngung die Bildung kräftiger Wurzelsysteme, steigert die Photosyntheseleistung und ermöglicht es den Pflanzen, sich schneller zu regenerieren und optimal zu gedeihen, auch bei High Stress Training.

Und so geht’s nicht!

Nicht alle Dünger sind gleich. Hochwertige Cannabis-Dünger sind speziell auf die Bedürfnisse der Pflanze abgestimmt und fördern eine optimale Nährstoffaufnahme. Im Gegensatz dazu können minderwertige Produkte das Pflanzenwachstum hemmen und die Qualität der Ernte beeinträchtigen. Führst du der Pflanze nämlich die falschen oder zu viele Nährstoffe zu, kann es zum gefürchteten Nährstoffbrand kommen. Hier werden wortwörtlich die Wurzeln verbrannt. An den Blättern sieht man das dann durch vertrocknete Ränder. Hier muss dann auch schnell gehandelt werden, denn lässt man das einfach so, wird es schlimmer: Die verbrannten Wurzeln können keine weiteren Nährstoffe mehr aufnehmen und die Pflanze erleidet zusätzlich zum Brand noch Nährstoffmangel. Also: Nie zu viel und nie die falschen Nährstoffe!

Keine schlaflosen Nächte mehr, denn alle Fragen werden hier beantwortet

Mineralischer Cannabis-Dünger ist eher Fast Food: Die Nährstoffe sind sofort verfügbar und ballern direkt rein, was aber auch schnell zu Überdosierungen führt. Organischer Dünger (wie Bio-Dünger) füttert stattdessen das Bodenleben, das die Nährstoffe erst häppchenweise für die Pflanze aufbereitet – das ist sicherer, schmeckt am Ende besser und verzeiht dir auch mal einen kleinen Fehler.

Weniger ist oft mehr: In der Regel fährst du mit zwei Düngergaben pro Woche gut, wobei du dazwischen immer mal mit klarem Wasser spülen solltest, damit sich keine Salze ansammeln. Schau dir deine Pflanzen genau an – wenn sie sattgrün stehen, lass den Cannabis-Dünger lieber mal im Schrank, bevor du sie mit zu viel Liebe killst.

Das ist die heilige Dreifaltigkeit des Grow-Düngers: N steht für Stickstoff (Wachstum), P für Phosphor (Blütenbildung) und K für Kalium (Widerstandskraft). Je nachdem, ob deine Lady gerade im Vegi-Modus ist oder schon fette Buds produziert, brauchst du in deinem Cannabis-Dünger eine andere Mischung dieser drei Power-Stoffe.

Ganz klares Nein, lass die Finger vom Cannabis-Dünger! Vorgedüngte Erde hat meistens genug Saft für die ersten 3 bis 4 Wochen; wenn du da jetzt schon nachhilfst, grillst du die empfindlichen Wurzeln deiner Babys sofort. Entspann dich, trink etwas Hanfblütentee und fang erst an zu füttern, wenn sich erste Mängel bemerkbar machen.