
CBD und Autoimmunerkrankungen
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Geschrieben von: Jakob Malkmus
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Jakob Malkmus - Gründer von Happy420
Als holistischer Ernährungsberater, Naturliebhaber und Kräuterkundler teilt Jakob Malkmus die Überzeugung, dass wir in der Lage sind, unsere Vitalität zu steigern und Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Immer mehr Menschen streben eine optimale und natürliche Versorgung mit Nährstoffen an. Er liebt es seit Jahren, sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der holistischen Gesundheit weiter zu entwickeln und mit anderen zu teilen.
Autoimmunerkrankungen stellen das Leben vieler Menschen vor erhebliche Herausforderungen. In den letzten Jahren hat Cannabidiol (CBD) als potenzielle Unterstützung bei solchen Erkrankungen an Aufmerksamkeit gewonnen. In diesem Artikel beleuchten wir, wie CBD auf das Immunsystem wirkt, welche Vorteile es bieten könnte und was aktuelle Studien dazu sagen.
Autoimmunerkrankungen entstehen, wenn das Immunsystem irrtümlich körpereigene Zellen und Gewebe attackiert, anstatt sie zu schützen. Dies führt zu chronischen Entzündungen und kann verschiedene Organe und Systeme im Körper betreffen. Beispiele für solche Erkrankungen sind:
Rheumatoide Arthritis : Eine chronische Entzündung der Gelenke, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursacht.
Multiple Sklerose (MS) : Eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der die Schutzschicht der Nervenfasern beschädigt wird, was zu neurologischen Symptomen führt.
Lupus erythematodes : Eine systemische Erkrankung, die Haut, Gelenke und innere Organe betreffen kann.
Typ-1-Diabetes : Eine Form von Diabetes, bei der das Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört.
Die genauen Ursachen von Autoimmunerkrankungen sind oft unklar, jedoch spielen genetische Veranlagungen, Umweltfaktoren und Infektionen eine Rolle bei ihrer Entstehung.
Das Endocannabinoid-System (ECS) besteht aus Rezeptoren (CB1 und CB2), Endocannabinoiden (körpereigenen Botenstoffen) und Enzymen.
CB1-Rezeptoren: vor allem im Gehirn und Nervensystem
CB2-Rezeptoren: vorwiegend im Immunsystem
CBD bindet nicht direkt an diese Rezeptoren, beeinflusst aber ihre Aktivität und kann so helfen, entzündliche Immunreaktionen zu modulieren .
📌 Studien zeigen:
CBD kann die Freisetzung von Zytokinen (Botenstoffe des Immunsystems) regulieren.
Es wirkt entzündungshemmend , zellschützend und kann die Immunbalance fördern.
Cannabidiol (CBD) ist ein nicht-psychoaktiver Wirkstoff aus der Hanfpflanze, der über das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS) in viele Prozesse im Körper eingreift. Dieses System spielt u. a. eine Rolle bei Entzündungen, Schmerzwahrnehmung, Schlaf, Appetit – und vor allem: bei der Regulierung des Immunsystems.
CBD kann laut Studien helfen:
überaktive Immunantworten zu dämpfen,
Entzündungen zu regulieren,
die körpereigene Balance wiederherzustellen (Homöostase).
Das bedeutet nicht, dass CBD eine Heilung verspricht – aber es kann die Lebensqualität verbessern und Schübe mildern, wie viele Betroffene berichten.
CBD reduziert in verschiedenen Studien die Produktion entzündungsfördernder Moleküle wie TNF-α oder Interleukin-6 – wichtige Treiber bei Autoimmunerkrankungen.
Chronische Schmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden. CBD wirkt:
analgetisch (schmerzlindernd)
muskelentspannend
krampflösend (z. B. bei MS)
CBD wirkt nicht immunsuppressiv wie Medikamente – sondern modulierend, also ausgleichend . Es unterstützt das Gleichgewicht, anstatt das Immunsystem komplett zu blockieren.
Auch wenn die Forschung noch jung ist, gibt es vielversprechende Ansätze, wie CBD und Autoimmunerkrankungen zusammenhängen:
Eine Studie aus dem Jahr 2020 zeigte, dass CBD bei MS-Patient:innen Muskelspastiken reduzieren konnte.
Tierstudien deuten darauf hin, dass CBD die Entwicklung von Typ-1-Diabetes verzögern kann.
Bei rheumatoider Arthritis berichten erste Humanstudien von Schmerzlinderung und besserer Beweglichkeit.
👉 Trotzdem: Viele Studien sind präklinisch (an Tieren oder im Labor). Es braucht noch mehr klinische Studien am Menschen.
📖 Tipp: Lies auch unseren Beitrag rund um CBD durch!
CBD gibt es in vielen Formen: Öl, Kapseln, Salben oder Edibles . Bei Autoimmunerkrankungen ist CBD Öl besonders beliebt, da es flexibel dosierbar ist.
Starte mit einer niedrigen Dosis (z. B. 5–10 mg CBD)
Beobachte, wie dein Körper reagiert
Langsam steigern, bis gewünschte Wirkung eintritt
🧪 Wichtig: Achte auf hochwertige Produkte mit Laboranalysen und wenig THC (< 0,2 %).
👉 Schau dir dazu unsere CBD Öl Dosierung an!
CBD gilt als gut verträglich , aber Nebenwirkungen können auftreten – besonders bei hoher Dosierung oder in Kombination mit Medikamenten:
Müdigkeit
Mundtrockenheit
Leichte Magen-Darm-Beschwerden
Wechselwirkungen mit Medikamenten (z. B. Blutverdünner)
💡 Sprich unbedingt mit deinem Arzt, wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst oder chronisch krank bist!
Was ist eigentlich Happy420?
Happy420 steht für natürliche Produkte mit Herz und Leidenschaft. All unsere Räucherprodukte aus Hanf sind zu 100% natürlich, EU-zertifiziert, frei von Pestiziden und Herbiziden, um dir zu gefallen. Selbstverständlich achten wir dabei streng auf Nachhaltigkeit in der Herstellung und faire Arbeitsbedingungen. Die Produktionsprozesse werden von uns regelmäßig überwacht, um eine gleichbleibende Qualität gewährleisten zu können. Nur so schaffen wir es dich glücklich zu machen.
CBD ist kein Wundermittel , aber es kann eine sinnvolle natürliche Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung von Autoimmunerkrankungen sein.
Es wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und ausgleichend – genau das, was viele Betroffene brauchen. Wichtig ist: Qualität, Geduld und ärztliche Begleitung.
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Nein. CBD kann ergänzend wirken, aber niemals ohne ärztliche Rücksprache Medikamente ersetzen.
Bei einigen wirkt es nach wenigen Tagen, bei anderen braucht es 2–4 Wochen. Jeder Körper ist anders.
CBD gilt als sicher, kann aber Wechselwirkungen mit Medikamenten haben. Daher: Immer mit Arzt absprechen.
CBD Öl ist am flexibelsten. Kapseln sind praktisch, aber schwerer fein zu dosieren. Salben helfen lokal.
Ob MS, Rheuma oder Lupus: Bei vielen Erkrankungen berichten Nutzer von positiven Effekten – Studien laufen noch. Die Entscheidung sollte individuell getroffen werden.
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