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Was ist eigentlich CBD-Öl?

Was ist eigentlich CBD-Öl?

Falls du noch nie etwas von CBD-Öl gehört hast, hast du wahrscheinlich die letzten 5 Jahre auf einer einsamen Insel oder in einer Hütte im Wald gelebt. Denn der CBD-Trend hat sich in den letzten Jahren wirklich rasant verbreitet und große Wellen in der Gesundheitsbranche geschlagen. Aber ist es wirklich nur ein Trend? Und was ist eigentlich CBD und wie kommt es in das Öl?

Also nochmal von vorne. Dass die Hanfpflanze auch medizinisch eingesetzt wird, hat wahrscheinlich jeder schon einmal gehört. In der Schmerztherapie können sogar in Deutschland viele Krebspatienten von der schmerzstillenden Wirkung profitieren. Der Einsatz der Hanfpflanze als Heilpflanze geht aber schon sehr viel weiter zurück in die Vergangenheit, als es Krankenhäuser gibt. Schon in der Antike gehörte die Pflanze zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln und wurde auch zur Herstellung von Kleidung und Seilen verwendet.

Die Hanfpflanze ist vor allem für die Phytocannabinoide THC und CBD bekannt, enthält aber noch 60 weitere Substanzen aus der Klasse der Cannabinoide sowie Pflanzenstoffe wie Flavonoide oder Terpene. Im Gegensatz zum THC, hat CBD allerdings keine berauschende oder auch psychoaktive Wirkung. Wie wirken denn nun die beiden Cannabinoide im Körper? Wusstest du, dass der menschliche Körper selbst Cannabinoide herstellen kann? Diese körpereigenen Cannabinoide nennt man Endocannabinoide. Ja es gibt sogar ein ganzes System in unserem Körper, das so heißt – das Endocannabinoid-System (ECS). Es reguliert die Aktivität verschiedener Botenstoffe in unserem Körper und bringt ihn so in Balance. Und genau dort docken auch THC und CBD an. Schaut man sich an, welche Aufgaben das ECS im Körper hat, lässt sich schnell erkennen, warum Hanfextrakt so positive Auswirkungen auf unseren Körper hat und in welchen Bereichen es eingesetzt werden kann. Das ECS hilft…

  • bei der Regulierung des Schlafs,
  • des Immunsystems und
  • des Schmerzempfindens.

Der Unterschied zwischen der Wirkung von THC und CBD liegt jetzt vor allem darin, dass das THC an die Cannabinoidrezeptoren im Gehirn andockt, dort das Belohnungssystem aktiviert und die Dopaminproduktion anregt. So wird dann ein Hochgefühl ausgelöst, das uns ein gutes Gefühl gibt. CBD wirkt hingegen anders. Allerdings hat auch CBD eine Wirkung auf unsere Stimmungslage, da es die Serotonin-Rezeptoren stimuliert und sie zu einer höheren Aktivität anregt. Die genaue Wirkweise wird derzeit noch erforscht und ist noch nicht endgültig bekannt. Es wird vermutet, dass CBD an den CB2-Rezeptor des ECS bindet, der eine wichtige Rolle für das Immunsystem hat. Dieser Rezeptor kann Schmerzen und Entzündungsprozesse entstehen lassen bzw. diese hemmen. Zudem wird vermutet, dass CBD im Körper die Bildung körpereigener Cannabinoide aktiviert, die dann selbst die CB2-Rezeptoren besetzen. Auch auf den CB1-Rezeptor wirkt CBD indirekt aktivierend, indem es das FAAH-Enzym hemmt. Dieses Enzym ist normalerweise dafür verantwortlich das Cannabinoid Anandamid abzubauen. Geschieht dies nicht mehr oder in geringerem Maße, führt dies zu einer höheren Aktivität des Endocannabinoid-Systems.

Okay, jetzt wissen wir, was CBD ist und welche Auswirkungen es auf unseren Körper und unsere Stimmung haben kann. Aber was ist CBD-Öl? Es ist eine Mischung aus im Idealfall reinem CBD-Extrakt aus der Hanfpflanze und einem Träger-Öl (in unserem Fall Kokosöl oder Olivenöl). Der Extrakt kann durch verschiedene Extraktionsverfahren gewonnen werden. Für unsere Öle verwenden wir ein patentiertes Phyto-Extraktionsverfahren, das besonders schonend ist. Das Trägeröl ist deshalb wichtig, weil es die Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe erhöht. So kann der Wirkstoff besser und schneller aufgenommen werden. Neben CBD besitzt das Gemisch im besten Fall auch die bereits erwähnten anderen Phytocannabinoide und Terpene, welche die positiven Eigenschaften des Cannabinoids noch weiter verstärken. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass das CBD-Öl ein Vollspektrum-Öl ist, da diese das volle Wirkspektrum der Pflanze enthalten. Nur dann können die Synergieeffekte der Wirkstoffe optimal genutzt werden, sie sind natürlicher und vollmundiger im Geschmack. So kann auch der Entourage-Effekt zum Tragen kommen. Das bedeutet, dass die Interaktion verschiedener kombinierter Pflanzenstoffe zu einer höheren biologischen Aktivität im Körper führen.

Klingt nach etwas das du ausprobieren möchtest? Hier nochmal ein Überblick, für welche Beschwerden CBD bisher erfolgreich eingesetzt wird:

  • Bei Schlafproblemen
  • Bei Stresssymptomen und Burnout
  • Gegen Verspannungen
  • Gegen Kopf- und Gelenkschmerzen
  • Bei Regelschmerzen & PMS
  • Gegen Übelkeit und Erbrechen

Erhältlich sind unsere CBD-Öle mit 5%, 10%, 15% oder 20% C°B°D sowie in den Geschmacksrichtungen Ingwer, Minze und Zimt. Unsere CBD-Öle sind dreifach laborgeprüft, das bedeutet die Rohware, der Extrakt und das Fertigprodukt werden im Labor vor der Verwendung geprüft. Den Rohstoff beziehen wir von kleinbäuerlichen Familienbetrieben mit Biozertifizierung. Die gesamte Verarbeitung passiert hier in Deutschland unter kontrollierten Bedingungen. Du hast Lust bekommen CBD auszuprobieren? Dann bestell dir dein CBD-Öl direkt in unserem Shop und überzeuge dich selbst!

 

Unsere Produkte sind nicht als Heilmittel oder zur medizinischen Behandlung gedacht. Die im Artikel beschriebenen Wirkungen beruhen auf Erfahrungsberichten. Die dargebotenen Informationen ersetzen keinen Besuch bei einer/m Ärztin/Arzt.