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CBG - die Mutter aller Cannabinoide

CBG - die Mutter aller Cannabinoide
Am Anfang da war ein Samen, es wuchs eine Pflanze mit wunderschönen Blättern und sie begann Blüten zu bilden - in diesen Blüten bildete sich CBG. Später sollten daraus viele andere wunderbar magische Substanzen entstehen.

Gutes CBG ist was für echte Räuchergourmets - Entdeckt wurde es 1964 in Israel von Goni und Mechilam, zwei der bedeutendsten Hanfforscher, die viele Cannabinoide isolierten. Sie wollten alles über die Pflanze Hanf und ihre möglichen medizinischen Anwendungen  herausfinden. Doch da Hanf generell als „Suchtgift“ dargestellt wurde, gerieten auch die Forschungen zu CBG in Vergessenheit.

In den letzten Jahren hat sich das Bild gewandelt. Wo früher noch Totenköpfe prangten, wird Hanf immer öfter mit einem grünen Kreuz assoziiert und als Medizin gesehen. Mit CBD kam der erste große Boom! Ein Milliardenmarkt, weltweit in fast jedem Land ein Trendprodukt, hat sich CBD in den letzten 4 Jahren erfolgreich durchgesetzt. Viele Menschen schätzen es und erfahren körperliche Entspannung und Schmerzlinderung, ohne einen Rausch zu verspüren.

In den letzten anderthalb Jahren gibt es einen neuen Emporkömmling: Es wird hin und wieder CBG angeboten. Oft ist CBG jedoch einfach nur sehr junges Gras mit unschönen, unreifen Buds. Junges Gras enthält nämlich immer viel CBG. Denn CBG ist die Mutter aller Cannabinoide. Sowohl CBD, als auch THC und weniger bekannte Cannbinoide wie CBN oder CBC entstehen aus der Vorstufe CBG! Durch geschicktes Kreuzen, konnten sich jedoch mittlerweile einige wenige Pflanzen mit einer Genetik züchten lassen, die bei voller Blütenreife einen immer noch sehr hohen CBG -Anteil aufweisen! CBG ist quasi der „next big hit“ im Cannabis-Geschäft. Doch was macht CBG aus?
CBG steht für Cannabigerol! Es hat viel mit CBD gemeinsam. Es wirkt nicht psychoaktiv und macht auch nicht high, weshalb es in der EU legal zu erwerben ist! Doch es wirkt beruhigend, scheint eine ungemeine Vielzahl an medizinischen Benefits mit sich zu bringen und lässt sich angenehm smooth verräuchern. Es wirkt etwas weniger körperlich entspannend, zeigt dafür eine Modellierung des 5 HTa1 Rezeptors, der für Glücksgefühle und Wohlbefinden zuständig ist. Gleichzeitig erhöht es die Produktion von Anandamid, unserem wichtigsten endogenen körpereigenen Cannabinoid.

Anandamid ist das, was wir auch bei einem „Runners High“ ausstoßen. Kennt ihr das? Dieses Gefühl nach 45 Minuten joggen, wenn alles wie im Traum in den Wolken scheint? Keine Schmerzen oder Anstrengung mehr existieren?  Das ist Anandamid. 

Marvin sagt, es macht locker, macht den Kopf frei und bläst Ängste und negative Gedanken in den Wind. Dadurch hilft es glücklich und hoffnungsvoll zu bleiben.  Gerade in der jetzigen Zeit sicherlich ein willkommener Freund. Doch genug der Theorie - Komm mit in die Green Chill Zone und überzeug dich selbst!