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LSD Drops

1BP LSD 2000mcg
550,00€149,00€
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1BP LSD 2000mcg
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1BP-LSD Blotter

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175mcg 1BP-LSD
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175mcg 1BP-LSD
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1BP-LSD 250mcg Macrodosing Extra-Strong Pellets

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1FE-LSD Blotter

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1Fe-LSD 10mcg Microdosing Pellets

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1Fe-LSD 300mcg Macrodosing Pellets

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1BP-LSD 10 mcg Microdosing Pellets – Research-Ware

10 Stück
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Und dann war LSD plötzlich legal

Ganz so einfach ist es eigentlich nicht. Und bevor wir hier falsche Informationen verbreiten: LSD ist nicht legal. Wir bieten aber trotzdem legales LSD an. Falls dein Gehirn sich schon verknotet hat – es ist so:

LSD (also Lysergsäurediethylamid) fällt unter das BtmG und ist strafrechtlich verfolgbar. Hier sollte es auf gar keinen Fall zu irgendwelchen Missverständnissen kommen. Dieses Verbot gilt aber nur für diese exakte Molekülstruktur, also: C20H25N3O. Wer als Kind mit Steckbausteinen gespielt hat, weiß: Man muss sich nicht immer an den Plan halten, um am Ende eine Burg zu haben. Und wir wetten, eines von euch Steckbaustein-Kindern mit chemischem Expertenwissen war es, das herausgefunden hat, dass man die Struktur von LSD minimal verändern kann, ohne die Wirkung zu verändern. Es ist das erste Derivat von LSD entstanden. Die Molekülstruktur war somit eine andere, verboten war es auch nicht, bunte Bildchen gab es trotzdem.

Viele dieser Derivate, wie z. B. 1S-LSD, wurden mittlerweile ebenfalls verboten. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel: Steckbaustein-Kinder finden ein legales LSD-Derivat, das gut ballert, wenige Monate oder Jahre später verbieten es die Murmel-Sammler der Bundesregierung mit dem NpSG und sagen: Nein, eine Burg bleibt eine Burg. Die Steckbaustein-Kinder schieben daraufhin ein paar Steinchen umher und bauen eine neue Burg, und so weiter. Die aktuell legalen Varianten: 1BP-LSD und 1Fe-LSD.

Aber… Wirkt legales LSD wirklich genauso?

Schauen wir uns das doch mal genauer an. Auch, wenn die Burg noch eine Burg ist, hat sie natürlich vielleicht die ein oder andere Funktion dazu bekommen – zum Beispiel ein zweites Tor mit Fallgatter oder ein Türmchen, von dem aus man jetzt Drachen erschießen kann. Es stellt sich also die Frage: Bleibt durch das Verändern der Molekülstruktur von LSD wirklich die Wirkung die gleiche? Die Antwort: Nein, nicht unbedingt, und beim Herstellen des legalen LSD-Derivats muss man wissen, was man tut. Schließlich ist die Burg keine Burg mehr, wenn du ihr die Mauer wegnimmst – und das Gleiche gilt auch bei LSD.  Selbst kleine modulare Anpassungen an dieser Struktur können zu signifikanten Veränderungen in der Interaktion mit Rezeptoren führen. Es gilt also, genau die Veränderungen zu finden, die der Burg nicht ihre Grundeigenschaften wegnehmen und das ist sowohl Ziel als auch Endergebnis der LSD-Derivate auf dem Markt. Man geht also in der Forschung davon aus, dass die Kernfunktion aufgrund der Basisstruktur erhalten bleibt, aber die feinen Nuancen – quasi die zusätzlichen Türmchen und Fallgatter – durch die Veränderung individuell variieren können.

Sprich: Die Grundwirkung bleibt die gleiche, ein direkter Vergleich der Wirkstoffe zeigt aber oft feine Unterschiede. Grundsätzlich ist das jedoch gar nicht so einfach zu bewerten, denn im Gegensatz zur Burg, bei der jeder das Gleiche sieht, wirken psychoaktive Substanzen bei jedem Forschenden etwas anders. Es ist also nie eindeutig festzustellen, ob Unterschiede in der Wirkung auf die veränderte Molekülstruktur oder die forschende Person selbst zurückzuführen sind. Da bräuchte man empirische, doppelblinde, Studien – doch dazu müssten wir erst einmal ein paar Steckbaustein-Kinder in die Bundesregierung schleusen.

 

Dosierung von legalen LSD-Derivaten

Wir empfehlen ganz klar, langsam zu starten, es muss nicht immer gleich eine ganze Pappe sein! Wir empfehlen, immer genügend Abstand zwischen den einzelnen Experimenten zu lassen – ein Zeitraum von 6–8 Wochen sollte ausreichend sein. Wenn du dann das Gefühl hast, dass die Veränderungen, welche hervorgerufen werden, dir gefallen und du gut damit klarkommst, dann kannst du dich weiter ausprobieren! 

Wichtig: Achte immer auf ein passendes Set und Setting. Diese beiden Faktoren sind entscheidend für den Ausgang deiner Reise. Mehr dazu im nächsten Abschnitt. 

Set und Setting bei (legalem) LSD

Nichts ist wichtiger als das Set und das Setting, wenn du mit legalem LSD experimentierst. Bei deinen eigenen Gefühlen spricht man vom Set, alles andere, wie der Ort und die Menschen, die dich umgeben, wird Setting genannt. Befolge unter allen Umständen diese Grundregeln:

  1. Du solltest niemals bewusstseinserweiternde Substanzen testen, wenn du dich nicht zu 100 % gut mit dieser Entscheidung fühlst oder du private Probleme hast. Legales LSD kann jeden Gemütszustand verstärken und intensivieren, das gilt auch für negative Gefühle, wie zum Beispiel Angst oder Trauer! 
  2. Achte darauf, dass diese Faktoren stimmen und du dich mit vertrauten Menschen und Freunden umgibst, die auf dich aufpassen können. 
  3. Besorg dir einen Tripsitter. Falls mal nicht alles so läuft wie geplant, ist dein Tripsitter für dich da, um auf dich aufzupassen und dich in stressigen Situationen zu beruhigen. 

Keine schlaflosen Nächte mehr, denn alle Fragen werden hier beantwortet

Drops bieten dir die höchste Präzision für deine Forschung: Du kannst die Menge der Lösung tropfenweise abmessen, was die Dosierung exakter macht.

Viele Derivate sind, ähnlich wie LSD selbst, licht- und temperaturempfindlich, weshalb du sie immer dunkel, kühl und luftdicht lagern solltest.

Vermeide die Einnahme, wenn du dich ängstlich, depressiv oder emotional labil fühlst.